Streetfood-Markt in Bielefeld

Am Frei­tag (21.8.) ist es end­lich so weit. Der 2. Bie­le­fel­der STREET FOOD MARKET. War­um das so berich­tens­wert ist? Ganz klar, weil ich den ers­ten am 10. Juli ver­passt habe, ich Dödel. Und das pas­siert mir als Omni­vo­re. Die Stra­fe: Einen Monat war­ten. Bei der schwin­den­den Rest­le­bens­zeit kei­ne leich­te Auf­ga­be. Aber jetzt geht’s los. Rauf aufs Radl und ab zum Ring­lok­schup­pen. Eigent­lich will ich auf die Web­site ver­lin­ken, aber die ist gera­de (Mo, 25.8.15 12:40) gehackt und ver­sucht, eine ver­seuch­te .exe auf mei­ner Plat­te abzu­le­gen. Schwei­ne­pries­ter. Dan­ke an Avira!

Zurück zum Stre­et­food­mar­ket. Am Ein­gang wer­den mir 3 Euro­nen abge­knöpft. Gleich links dampft ein guss­ei­ser­ner Smo­ker vor sich hin und ver­spricht schöns­tes pul­led pork mit coles­law (nicht aus dem Smo­ker) im Bröt­chen. Hmmmmm!

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Ein Blick in den Schweine­fried­hof. Lecker!.

Und was ist jetzt eigent­lich Stre­et­food? So eine Art Essen auf Rädern. Es wird euch aber nicht ins Haus gelie­fert. Ihr müsst euren Arsch schon selbst vom Sofa hie­ven und zum Essen gehen (fah­ren, radeln, ska­ten …). Bei Stre­et­food han­delt es sich ein­fach um klei­ne Mahl­zei­ten, die ohne Auf­wand auf der Stra­ße ver­zehrt wer­den kön­nen. Wer schon mal an einer chi­ne­si­schen Gar­kü­che oder ähn­lich fas­zi­nie­ren­den Abfüt­te­rungs­sta­tio­nen Rast gemacht hat, weiß, wovon ich rede. Das ers­te Bild zeigt einen Stre­et­food­ma­nu­fak­tu­rer bei der Arbeit:

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Sem­per fide­lis. Erst dem United Sta­tes Mari­ne Corps, jetzt dem pul­led pork.

Ob der gute Mann bei den Mari­nes auch so viel Spaß hat­te wir hier am Smo­ker, hat er mir nicht ver­ra­ten. Ich ver­ra­te euch hier, dass ich nach lan­ger und reif­li­cher Über­le­gung ein Fleich­bröt­chen abge­kauft habe. Es hat sich a) sehr gelohnt und hät­te b) mit einem selbst­ge­ba­cke­nen Bur­ger-Bun noch viel bes­ser geschmeckt.

Da die Bil­der­schmie­de ein Foto­blog ist, kür­zen wir den Rund­gang ab und ver­ra­ten, was gebo­ten wird: Vegan, Veg­gie, Meat, Beaf, Steak, Bur­ger, Sushi. India­ni­sches, Mexi­ka­ni­sches, Bur­me­si­sches, Ita­lie­ni­sches, Japa­ni­sches, Sene­ga­le­si­sches, Unaus­sprech­li­ches. Pro­zen­te, Pro­mil­le, Free, Zero. Kurz und gut, es lohnt sich. Man könn­te sich 2 Tage lang durchfressen.

Ohne vie­le Wor­te noch ein paar Eindrücke:

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Sind das Aus­län­der? Da will ich noch viel mehr von!

Sor­ry, ganz ohne Kom­men­tar geht es nicht. Die bei­den haben sene­ga­le­si­sche Lebens­freu­de auf den Markt gebracht und sind eine ech­te Berei­che­rung. Wer sol­che Men­schen ken­nen­ler­nen darf, wird so leicht nicht mehr über »die Aus­län­der« herziehen.

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Mul­ti­kul­ti. Per­so­nal: euro­pä­isch. Küche: japanisch.

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Die kön­nen auch Stre­et­food. Gibt’s im Restau­rant als Brauhaus-Tapas.

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Viet­na­me­si­sches vom Holzkohlengrill.

Es ist gera­de sie­ben, mein Magen ist schon recht voll und der Platz auch. Ich rade­le wei­ter zum Stamm­tisch und freue mich auf den nächs­ten Stre­et­food­mar­ket am 25. Sep­tem­ber. Trefft mich dort und lasst eure Ein­drü­cke von mei­ner Kame­ra festhalten.

Hat es euch gefal­len? Die Bil­der aus dem Album dürft ihr gern für lau her­un­ter­la­den. Ein­fach ins Bild kli­cken und im Foto­al­bum wei­ter­stö­bern. Die Copy­right- und Nut­zungs­be­din­gun­gen fin­det ihr hier: http://​hue​gel​kind​.de/​c​o​p​y​r​i​g​ht/

Ich bin käuf­lich und set­ze auch euer Event gern in Szene!

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