bilder:angebot

Vor­ab: Alle Bil­der auf die­sen Sei­ten und in mei­nem Foto­al­bum bil​der​.mpzim​mer​.de sind gra­tis. Geschenkt. Ja, wirk­lich! Ein klei­ner Wer­muts­trop­fen, das gilt nur für die pri­va­te Nut­zung. Dafür gilt ein Copy­right, das ich herz­lich zu beach­ten bitte.

Was bie­te ich? Aus Ide­en wer­den Bil­der. Bil­der von Altem und Neu­em, von Mensch und Maschi­ne, Kunst und Kul­tur, Indus­trie und Natur, Schön­heit und Ver­fall, und, und, und …

Und was bie­te ich nicht? Hoch­glanz­fo­tos von Men­schen und Pro­duk­ten für die Wer­bung. Da habe ich kei­nen Draht zu. Akte kann ich (noch) nicht und an Hoch­zei­ten trau ich mich nicht ran. Pass­bil­der gibts auch nicht bei mir. Ich stel­le aber gern den Kon­takt zu Spe­zia­lis­ten her.

Wie foto­gra­fie­re ich? Mit einer moder­nen Digi­tal­ka­me­ra, natür­lich. Aber fast so, wie man es frü­her in ana­lo­gen Zei­ten gemacht hat. Das heißt, ein Bild muss eine Aus­sa­ge haben. Wenn es erst nach zwei Stun­den Foto­shop­be­ar­bei­tung ansehn­lich wird, taugt es nicht. Des­halb mache ich auch kaum Nach­be­ar­bei­tung. Aus­schnitts­kor­rek­tu­ren, Belich­tung, Weiß­ab­gleich, Kon­tras­te, Farb­sät­ti­gung, etwas Nach­schär­fen, das soll­te genug sein. Authen­ti­zi­tät fin­de ich wich­tig. Wer hoch­glanz­ma­gazin­taug­li­che Bil­der sucht, ist hier sicher falsch.

Mit wel­cher Aus­rüs­tung arbei­te ich? Nur mit einer Olym­pus OM-D E-M5 Mk. I und Objek­ti­ven aus dem M.Zuiko Pro Pro­gramm. Ein gewöhn­li­cher Blitz für unter­wegs. Sta­ti­ve und Funk­aus­lö­ser. Das meis­te passt in eine Tasche. Nah­bei ist ein voll aus­ge­stat­te­tes Foto­stu­dio für schma­les Geld zu mie­ten. Bei Bedarf nut­ze ich es gern.

Was kos­te ich? Schwer zu sagen. Das hängt ganz von der Auf­ga­be ab. Erst stel­len wir fest, was gemacht wer­den soll. Dann legen wir den genau­en Leis­tungs­um­fang fest, also, wo wird foto­gra­fiert, wie­viel Zeit steht zur Ver­fü­gung, wird ein Model benö­tigt, wel­ches Resul­tat wird erwar­tet, was ist an Nach­ar­bei­ten erwünscht, u.s.w. Dann erfolgt der Abgleich mit dem vor­han­de­nen Bud­get. Zum Schluß fin­den wir einen Preis, mit dem bei­de Sei­ten leben kön­nen. So gibt es nach­her kei­ne ent­täusch­ten Erwartungen.

Ach ja, wenn ich mit dem Auf­trag Neu­land betre­te, sage ich es und gebe natür­lich Rabatt. Fake it ’til you make it leh­ne ich ab!

Wie habe ich foto­gra­fie­ren gelernt? Zuerst auto­di­dak­tisch, dann in Work­shops bei wirk­lich guten Foto­gra­fen. Chris Lör­ler und Peter Wehow­sky, um nur mal zwei her­aus­zu­grei­fen. Das Ler­nen wird nicht auf­hö­ren. Versprochen.