Fastenwandern: Entschlacken im Alten Land

Es ist jetzt fast genau ein Jahr her, dass ihr mei­nen Bericht über das Fas­ten­wan­dern im grü­nen Esse­ner Süden lesen durf­tet. Der Autor die­ser Zei­len hat mit euch eini­ge Gedan­ken zum Ent­schla­cken, Deto­xie­ren und Darm­rei­ni­gen geteilt, und falls ihr eine gewis­se iro­ni­sche Distanz zu all dem Zau­ber bemerkt zu haben glaubt, dann könn­te das mit mei­ner iro­ni­schen Distanz zu dem gan­zen Zau­ber zu tun gehabt haben kön­nen. Und jetzt schreibt der Kerl schon wie­der übers Fas­ten? Ja hat der nicht genug davon?
Née. Hat er nicht. Wenn man sich von dem Zin­no­ber Drum­her­um löst, ist eine Woche mit viel Bewe­gung an fri­scher Luft, abseits vom All­tags­stress, auch bei mini­mal­ka­lo­ri­scher Ernäh­rung von hohem Erho­lungs­wert. Man erhält neue Ein­drü­cke, trifft inter­es­san­te Men­schen und ver­liert neben der ange­spann­ten Unaus­ge­gli­chen­heit auch ein paar Kilos.

Dies­mal geht’s also ins Alte Land, und bevor ich mich in der Beschrei­bung des dies­jäh­ri­gen Fas­ten­aben­teu­ers ver­lie­re, zei­ge ich euch hier einen der berühm­ten Apfel­bäu­me die­ses größ­ten zusam­men­hän­gen­den Obst­an­bau­ge­biets Euro­pas. Wie immer führt ein Klick aufs Bild in die Gale­rie.

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Apfel­baum auf dem Obst­hof Ueck, kurz vor der Blü­te

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