Eine kurze Überlegung zur Polygynie

Hugh Hefner 2010

Hugh Hef­ner 2010

Wel­cher Mann wünsch­te sich das nicht, von vie­len, mög­lichst attrak­ti­ven, Frau­en umge­ben zu sein, die ihn wie einen Pascha umsor­gen und ihm in jeg­li­cher Hin­sicht zu Diens­ten sind? OK, ich rede von hete­ro­se­xu­el­len cis-Män­nern. Obwohl die­se Aus­sicht ver­lo­ckend erscheint und das Patri­ar­chat, glaubt man den laut­star­ken Aktivist*innen, doch wirk­lich die Macht gehabt hät­te, die­se ulti­ma­ti­ve Män­ner­phan­ta­sie mit gera­de­zu spie­le­ri­scher Leich­tig­keit zu rea­li­sie­ren, hat unse­re Gesell­schaft der Ver­su­chung wider­stan­den. Die Mono­ga­mie (nicht zu ver­wech­seln mit der Mono­to­nie!) ist der Gold­stan­dard in der west­li­chen Welt. Aus­nah­men mag es geben, aber sie wer­den, wie das Bild zeigt, in Kür­ze aus­ster­ben. Das Modell hat sich nicht durch­ge­setzt. Es soll­te sich auch nicht durch­set­zen, denn es kann unter bestimm­ten Umstän­den zu einer exis­ten­zi­el­len Bedro­hung wer­den. War­um das so ist, will ich mit eini­gen Über­le­gun­gen auf­zei­gen.

Aber erst eine War­nung. Mei­ne kur­zen Über­le­gun­gen sind doch ziem­lich lang gewor­den. Wenn Sie jetzt wei­ter­le­sen, wer­den Sie nicht so schnell auf­hö­ren (kön­nen). Sind Sie sicher? OK, es geht wei­ter

Wei­ter →