Wehret den Anfängen!

Ich ent­sin­ne mich, dass zu Beginn der 80er grü­ne Ver­kehrs­po­li­ti­ker den Rück­bau der 4-spu­­ri­gen Bun­des­stra­ße 4 zwi­schen Erlan­gen und Nürn­berg for­der­ten. Die Stra­ße soll­te 2-spu­­rig wer­den, mit einer mit­ti­gen Bus­fahr­spur und Wei­ter →

#MeToo – ein hinterhältiger Trick, und wie man ihn überlisten kann

Sexis­mus ist, wenn Betroffene/r es so emp­fin­det. Eigent­lich Easy. Sagt die Tages­­spie­gel-Redak­­teu­­rin Lau­ra Hof­mann am 17. Okto­ber 2017 auf Twit­ter. Sie macht es sich leicht. Easy halt, in die­sem schreck­li­chen Wei­ter →

Kein Tag der Deutschen Einheit, nirgends

3. Okto­ber 2017. Kein Meer von deut­schen Fah­nen. Kei­ne Jubel­stim­mung. Kei­ne Fei­ern mit »nor­ma­len« Bür­gern. Kei­ne Ein­heit, nir­gends. Pres­se und Poli­tik, die spal­tet. Frau­en gegen Män­ner, West gegen Ost, hel­les, Wei­ter →

Die Eliten schaffen sich ab

Aus der Erfah­rung weiß man, daß die Güte der Trup­pen ein­zig und aein in dem Wer­te ihrer Offizie­re beſte­he. Fried­rich der Gro­ße Es gibt kei­ne leten Mannaen, Mara. Es gibt Wei­ter →

Die fetten Jahre sind vorbei

Im zwei­ten Spiel­film des öster­rei­chi­schen Regis­seurs Hans Wein­gart­ner bre­chen die Möch­­te­gern-Revo­lu­­ti­o­­nä­­re Jan (Dani­el Brühl) und Peter (Sti­pe Erceg) in bür­ger­li­che Vil­len ein. Statt etwas zu steh­len hin­ter­las­sen sie Bot­schaf­ten wie Wei­ter →

Rote Karte: Weber, Weselsky und Merkel vom Platz!

Ich, das Volk, zei­ge in mei­ner Eigen­schaft als selbst­er­nann­ter Schieds­rich­ter im Spiel Deut­sche Bahn AG gegen die Gewerk­schaft der Loko­mo­tiv­füh­rer, zu Beginn der 9. Run­de wegen fort­ge­setz­ten Foul­spiels in Ver­bin­dung mit Wei­ter →

Die Weselsky-Versteher, oder Grundrechte in Gefahr. Gehts nicht ne Nummer kleiner?

Im »Stern« schreibt der Kolum­nist Micky Bei­sen­herz: Viel wich­ti­ger aber: Das Streik­recht ist ein kost­ba­res Gut, eine wich­ti­ge zivi­li­sa­to­ri­sche Errun­gen­schaft, die es auch unter Schmer­zen zu schüt­zen gilt. In einem Wei­ter →

Alltagsbeobachtungen: Die Telefonvertragskündigung

Der Wech­sel von einer Tele­fon­ge­sell­schaft zur ande­ren ist manch­mal von klei­nen Hür­den erschwert. So auch die­ser. Vom Pre­paid zum Lauf­zeit­ver­trag. Mit Ruf­num­mern­mit­nah­me. Das »War­um« wol­len wir nicht beach­ten. Ich könn­te Wei­ter →