Urbane Botschaften – Eine Nachlese

»Urba­ne Bot­schaf­ten« Fotos und Tex­te in der auto-kul­tur-Werk­statt [akw]

Brea­king News! Erfolgs­aus­stel­lung »Urba­ne Bot­schaf­ten« in der auto-kul­tur-Werk­statt!

Es war schön. Dank Euch allen, die Ihr da ward, dank Mil­la und Ben von Dys­Rai­sed, die die trei­ben­den Beats für das Video bei­ge­steu­ert haben, und nicht zuletzt dank Elke Wer­ne­burg, die die Aus­stel­lung kon­zep­tio­nell beglei­tet hat und von der die Idee der Stüh­le stammt, auf denen mei­ne Bil­der für eine kur­ze Zeit Platz neh­men durf­ten. Freut Euch an einer klei­nen Nach­le­se!

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Urbane Botschaften VI: Bielefeld, Hannover (Politisches, im weiteren und engeren Sinn)

»Auch das pri­va­te ist poli­tisch«. In der zwei­ten Frau­en­be­we­gung der 1970er Jah­re spra­chen Frau­en in con­scious­ness-rai­sing Grup­pen über ihre per­sön­li­chen Bezie­hun­gen zu Män­nern, über Sexua­li­tät, Mens­trua­ti­on, Schwan­ger­schaft, Kin­der­er­zie­hung und Gewalt und began­nen, die­se Berei­che zu poli­ti­sie­ren. Als Kon­zept lehnt die Poli­tik der ers­ten Per­son eine Stell­ver­tre­ter­po­li­tik ab, weist die Trenn­li­nie zwi­schen »pri­vat und »öffent­lich« zurück und beinhal­tet die Poli­ti­sie­rung der Pri­vat­sphä­re. An der Gren­ze zwi­schen Pri­vat­sphä­re und Öffent­lich­keit darf man Ent­schei­dun­gen über Mit­glied­schaf­ten in Ver­ei­nen und Grup­pie­run­gen ansie­deln, beson­ders, wenn die­se selbst durch­aus poli­ti­sche Ziel­set­zun­gen ver­fol­gen.

Weil es in Han­no­ver dop­pelt so vie­le Bur­schen­schaf­ten (2) gibt wie in Bie­le­feld (1), ist die­ser Sti­cker wohl nur dort zu fin­den:

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Jau, die müs­sen weg. Jetzt wis­sen wir’s.

Das Wis­sen, wie die Gemein­schaft ohne Bur­schen­schaf­ten soli­da­ri­scher wer­den soll und war­um die stu­den­ti­schen Ver­bin­dun­gen alle und durch die Bank natio­na­lis­tisch, sexis­tisch und ras­sis­tisch sind, ist wohl nur in den Köp­fen der anony­men Ver­fas­ser die­ses Auf­ru­fes vor­han­den. Viel­leicht sind die­se Vor­wür­fe so oft wie­der­holt wor­den, dass sie ein­fach wahr sein müs­sen? Ver­dacht = Schuld = Urteil = Stra­fe, alles aus einer Hand? Kennt man sonst nur von einer 4-Buch­sta­ben-Zei­tung bei mut­maß­li­chen Kin­der­schän­dern. Wol­len wir nicht, brau­chen wir nicht. Für nie­man­den. Auch nicht für Lin­ke.

Eben­falls poli­tisch ist – spä­tes­tens seit Olym­pia 1936 und defi­ni­tiv zur Fuß­ball-WM 2018 – die Fra­ge, ob man als Zuschau­er an sport­li­chen Groß­ver­an­stal­tun­gen teil­nimmt. Eine sich nicht zu erken­nen geben­de Grup­pe hat ihre Ant­wort dazu in Bie­le­feld geposted, nicht im Frat­zen­buch, son­dern ganz old­school:

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Die wah­ren Ter­ro­ris­ten sit­zen in der FIFA. Für Fuß­ball­fans nicht ganz abwe­gig

Gar nicht mehr pri­vat sind die­se bei­den Auf­ru­fe, der eine zur Restau­rie­rung ver­gan­ge­ner Grö­ße einer ver­mumm­ten Stei­ne­wer­fer­be­we­gung (liegt unter dem Pflas­ter wirk­lich der Strand?), der ande­re zur Soli­da­ri­tät mit nicht min­der ver­mumm­ten Maschi­nen­pis­to­le­ros

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Die Befrei­er von Repres­si­on und staat­li­chem Ter­ror ver­die­nen unser Ver­trau­en und unse­re Unter­stüt­zung. Viva Zapa­ta!

Defi­ni­tiv unse­re Rea­li­tät in der Mar­ken­höl­le und Lebens­in­halt eines nicht ganz klei­nen Teils der Bevöl­ke­rung ist die­ser Auf­ruf:

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Sie Leben. John Car­pen­ter hat 1988 alles vor­her­ge­se­hen. John Nada, ret­te uns!

Zu guter Letzt eine ver­söhn­li­che Bot­schaft. Poli­tik auf die­ser Basis könn­te zu einer bes­se­ren Welt füh­ren.

Urbane Botschaften IV: Bielefeld, Hannover (Amüsantes)

Man­che Bot­schaf­ten sind ein­fach nur erhei­ternd. Der hat’s mir ange­tan:

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Yo, Yoda ist wei­se. Möge der Saft mit dir sein.

Als Bewoh­ner eines kat­zen­ver­seuch­ten Haus­halts (nur eine, aber die ver­liert in der Woche das Dop­pel­te ihres Eigen­ge­wichts an Haa­ren und eher uner­freu­li­che­ren Aus­schei­dun­gen) weiß ich, dass Meis­ter Yoda Recht hat.

Haben wir nicht alle schon die Buch­sta­ben A C A B in unter­schied­lichs­ten Grö­ßen und For­men an allen mög­li­chen und bei­na­he unmög­li­chen Stel­len gese­hen? Kat­zen­lieb­ha­ber wis­sen natür­lich um die Bedeu­tung des Akro­nyms: »All Cats Are Beau­ti­ful«. Unweit des Bie­le­fel­der Nie­dern­walls habe ich die­se fan­ta­sie­vol­le Erklä­rung gefun­den und sehe sie vor­erst als die letzt­gül­ti­ge an:

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All Cops Are Bas­tards? Blöd­sinn!

Das soll es erst mal sein mit Wit­zi­gem. Klickt auf eins der Bil­der und ihr lan­det für eure eige­ne Ent­de­ckungs­rei­se in der Foto­ga­le­rie.

Urbane Botschaften III: Bielefeld, Hannover (Wahlkämpferisches)

Noch so etwas, was ich – genau wie Schmie­re­rei­en, Com­mer­ci­als und Auf­trags­ar­bei­ten eigent­lich aus der Doku­men­ta­ti­on raus­las­sen woll­te: Wahl­kampf. Aber das geht nicht. Ers­tens ist die Trenn­li­nie zu poli­ti­schen Inhal­ten unscharf, zwei­tens sind man­che poli­ti­schen Bot­schaf­ten (beim zwei­ten Hin­se­hen und etwas Nach­den­ken) zu bri­sant, um sie unkom­men­tiert ste­hen zu las­sen. So wie die­se hier aus Bie­le­feld.

Gehen wir erst­mal zu den Pira­ten. Ein Bild hab ich selbst nicht gemacht, des­halb hier nur der Link zur glo­ba­len Sam­mel­stel­le für Web­in­hal­te: Wahl­kampf­pla­kat der Pira­ten in Bie­le­feld, 2014.

Was wol­len uns die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ex­per­ten die­ser Rekord­par­tei (Auf­stieg aus dem Nichts und Wie­der­ab­stieg in die Bedeu­tungs­lo­sig­keit in nur einer Sai­son, das schafft noch nicht ein­mal die Armi­nia!) mit die­sem Pla­kat sagen? Dass nur 42 von ihnen hier wir­ken? Dass 42 Pira­ten genug sind? Dass wir gefäl­ligst selbst her­aus­be­kom­men sol­len, was 42 bedeu­tet? Als Dou­glas Adams Fan der ers­ten Stun­de hab ich Dirk Gent­ly gefragt. Der hat mir gesagt: »42 ist die Ant­wort auf die Fra­ge, wie vie­le Grün­de es gibt, um die Pira­ten­par­tei ein­zu­stamp­fen.« Na denn, wei­ter­hin viel Spaß bei der Selbst­de­mon­ta­ge, ihr Nerds.

Gran­di­os in der ange­wand­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­wei­ge­rungs­hal­tung ist die­ses Klein­od aus dem 2014er OB-Wahl­kampf in Bie­le­feld:

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Who the f*@ck is Klaus?

Wer nach kur­zem Grü­beln an dem Abge­bil­de­ten eine Leh­re­r­at­ti­tü­de erkennt, das Feh­len eines Fahr­rad­helms bemerkt und die Ver­wen­dung eines offen­kun­dig nicht ver­kehrs­si­chern Velos nicht über­sieht, schließt dar­aus mes­ser­scharf, einen Grü­nen vor sich zu haben. Stimmt. Klaus Werau­chim­mer war OB-Kan­di­dat und gab mit die­ser Vor­stel­lung ein leuch­ten­des Bei­spiel für alle Abc-Schüt­zen auf ihrem ers­tem Schul­weg mit dem Fahr­rad ab. Cha­peau!

Wir blei­ben bei den Grü­nen. Die Ver­wei­ge­rung des Dia­logs mit den Wäh­le­rin­nen und Wäh­lern (oder hei­ßen die gen­der­po­li­tisch kor­rekt jetzt »Wäh­len­de«?) ist kein Pri­vi­leg der unter­ge­hen­den Pira­ten:

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Auf dem Niveau der Rechts­po­pu­lis­ten: Die Grü­nen (NRW) im Euro­pa­wahl­kampf

So sim­pel, so ver­füh­re­risch. Ein­fach mal das Hirn­kas­terl abschal­ten und sich len­ken las­sen: Rechts­po­pu­lis­mus = Kack­schei­ße. Wer Rechts­po­pu­list ist, bestim­men im Zwei­fel erst mal wir Grü­nen und behal­ten so die Deu­tungs­ho­heit. Dann kommt ein­fa­che Mathe­ma­tik ins Spiel. Wenn a = b und b = c, dann ist a = c. Poli­tisch funk­tio­niert das so: Rechts­po­pu­lis­mus = Kack­schei­ße. Geg­ner ( AfD, oder auch Sar­ra­zin, Busch­kow­sky, bit­te je nach poli­ti­scher Grund­ein­stel­lung belie­bi­ge wei­te­re Namen oder Orga­ni­sa­tio­nen ein­fü­gen) = Rechts­po­pu­lis­ten. Dar­aus folgt: Geg­ner = Kack­schei­ße. Tref­fer, ver­senkt, das Pro­to­koll ver­merkt brül­len­de Hei­ter­keit im Publi­kum. So ein­fach geht das. Und wozu ist das gut?

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Urbane Botschaften II: Bielefeld, Hannover (Künstlerisches)

Es gibt kaum intel­li­gen­te oder sehens­wer­te Graf­fi­tis (eigent­lich: das Graf­fi­to, die Graf­fi­ti, aber der Duden gestat­tet auch das Graf­fi­ti und die Graf­fi­tis). Meist sind die Wän­de schlicht­weg kunst­los ver­schmiert. Sze­ne­mit­glie­der gefal­len sich dar­in, ihre nicht min­der kunst­lo­sen Tags quer über die Stadt zu ver­tei­len. Mas­se statt Klas­se. Ästhe­tisch anspruchs­vol­le Wri­tings oder gar ech­te Street Art haben Sel­ten­heits­wert. Erbärm­lich, und daher nicht doku­men­tiert.

Kein Keith Haring, aber sicht­lich von Harald Nae­ge­li (der »Spray­er von Zürich«) inspi­riert, kratzt die­ses Pie­ce an der Gren­ze zur Street-Art:

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Fast schon Kunst

Ob das Kunst ist, mag ich nicht ent­schei­den. Der Auf­for­de­rung zum Lächeln jeden­falls bin ich gern nach­ge­kom­men.

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Kunst oder weg?

Unweit des Senne­fried­hofs ziert die­se irgend­wie an Roy Lich­ten­stein erin­nern­de Schön­heit einen Ver­tei­ler­kas­ten. Scha­blo­nen­graf­fi­ti fin­den sich in ver­schie­dens­ten Aus­prä­gun­gen in der Stadt.

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Schön, lei­der zu leicht wie­der­hol­bar

Gemü­se hält, was Obst ver­spricht. Die­se pracht­vol­le Karot­te macht Lust auf Vege­ta­bi­les.

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Ernäh­rungs­phy­sio­lo­gisch bedeut­sam wegen des Caro­tin­ge­halts. Zum Kunst­wert fra­gen Sie den Gale­ris­ten Ihres Ver­trau­ens.

Egal, ob aus frei­er Hand oder mit Scha­blo­ne, wenn schon Wän­de und öffent­li­che Ein­rich­tun­gen beschmiert wer­den müs­sen, dann bit­te wie in die­sen Bei­spie­len mit etwas Sinn für Kunst und Ästhe­tik. Dan­ke!

Urbane Botschaften I: Bielefeld, Hannover (Gesucht, gefunden. Der Zauber des Anfangs)

Allem Anfang wohnt ein Zau­ber inne. Die­ser ent­fal­tet sich bei einem Spa­zier­gang durch die Bie­le­fel­der Alt­stadt. Die bes­te Lebens­ge­fähr­tin von allen und ich sto­ßen auf eine Such­an­zei­ge: Saxo­phon ver­lo­ren. Das macht neu­gie­rig. Wie kann man ein Saxo­phon ver­lie­ren? Die Din­ger sind nicht gera­de klein.

Übri­gens führt ein Klick auf eins der Bil­der in die Foto­ga­le­rie mit allen Bot­schaf­ten. Der Link öff­net eine neue Regis­ter­kar­te.

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Wie, bit­te, ver­liert man ein Saxo­phon?

Nach dem Lesen des Tex­tes fra­ge ich mich, was hat der arme Kerl nur getrun­ken oder geraucht? Das will ich auch. Von nun an sehe ich über­all in der Stadt Bot­schaf­ten, an Ver­tei­ler­käs­ten, Licht­mas­ten, Haus­wän­den. Es sind Graf­fi­tis, Sti­cker, hand­ge­mal­te Zet­tel, teils pro­fes­sio­nell, teils ama­teur­haft, teils mit ver­ständ­li­chen Bot­schaf­ten, teils kryp­tisch, teils aktu­ell, teils obso­let. Irgend­wann reift der Ent­schluss, sie foto­gra­fisch in Sze­ne zu set­zen. Am 19. Mai star­te ich mit den ers­ten Auf­nah­men.

Um es vor­weg zu neh­men: Eine so skur­ri­le Anzei­ge wie das ver­lo­re­ne Saxo­phon habe ich kein zwei­tes Mal gefun­den. Über­haupt sind pri­va­te Anle­gen – abge­se­hen von den obli­ga­ten ent­lau­fe­nen Haus­tie­ren – eher sel­ten. Unbe­dingt zei­gens­wert aber ist die­se Woh­nungs­su­che:

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San­ne und Lisa suchen eine Woh­nung im schö­nen Bie­le­fel­der Wes­ten

Kunst­voll haben die Mädels sich selbst und ihre Kat­zen gezeich­net, und nach der Lie­bes­er­klä­rung an Bie­le­feld kann man nur hof­fen, dass sie ihre Traum­woh­nung gefun­den haben.

Das war es dann auch mit »Gesucht, gefun­den«. Ob das Saxo­phon oder die Woh­nung gefun­den wur­den, wis­sen wohl nur die Suchen­den.

Noch ein Wort zum Bei­trags­bild: Trotz des unrühm­li­chen Abstiegs in die 3. Liga (in der die ohne For­tu­ne und Enga­ge­ment stüm­pern­de Mann­schaft statt der Favo­ri­ten­rol­le auf den Wie­der­auf­stieg zäh einen Platz im Tabel­len­kel­ler ver­tei­digt), ist die Armi­nia im Stadt­bild all­ge­gen­wär­tig. Es merkt nur kei­ner. War­um auch. Die Lebens­zei­chen wer­den von den Mit­glie­dern der diver­sen Ultra-Fan­clubs in Form von mehr oder weni­ger kunst­lo­sen Gra­fit­tis und Sti­ckern im Sub­post­kar­ten­for­mat über die Stra­ßen­zü­ge ver­teilt und sind durch ihre unauf­fäl­li­ge Ubi­qui­tät schon wie­der unsicht­bar und ledig­lich den Ultras der Gast­ver­ei­ne ein ste­ter Dorn im Auge. Bis auf das hier abge­bil­de­te über­ra­schend aus­drucks­star­ke und unge­wöhn­lich gro­ße Bei­spiel habe ich auf die lumo­gra­phi­sche Doku­men­ta­ti­on des Ball­sport­fa­na­tis­mus ver­zich­tet.

Auch ver­zich­tet habe ich auf Com­mer­ci­als und auf Auf­trags­gra­fit­ti, bzw. auf alles, was augen­schein­lich mit Erlaub­nis der Eigen­tü­mer den öffent­li­chen oder öffent­lich ein­seh­ba­ren Raum mehr oder weni­ger ver­schö­nert. Mich reizt mehr das Unter­grün­di­ge.

War­um eigent­lich »Bie­le­feld, Han­no­ver«? Die Erklä­rung ist in ihrer Sim­pli­zi­tät nach­ge­ra­de tri­vi­al: Am 25. Juni habe ich eine Ver­ab­re­dung mit mei­nem Oku­la­ris­ten zur Anfer­ti­gung einer neu­en Augen­pro­the­se (Mer­ke: Alle, auf die ich ein Auge wer­fe, soll­ten in Deckung gehen!). Er resi­diert in Han­no­ver, und da ich genü­gend Zeit habe, neh­me ich die Kame­ra mit. Die Aus­beu­te ist erfreu­lich, doch zeigt sich bald, dass – zumin­dest zwi­schen den Metro­po­len Ost­west­fa­lens und Nie­der­sach­sens – nur gra­du­el­le Unter­schie­de in den Bot­schaf­ten lie­gen. In der Prä­sen­ta­ti­on sind auf­grund der Grö­ße und Lage der Objek­te die Loka­li­tä­ten nahe­zu unun­ter­scheid­bar, und so belas­se ich es bei der Aus­wahl aus die­sen bei­den Städ­ten.

Jetzt ist gut hier. Schaut euch die ande­ren Bei­trä­ge zu den Bot­schaf­ten an, klickt auf die Bil­der und stö­bert in der Gale­rie und hin­ter­lasst flei­ßig Kom­men­ta­re. Viel Spaß wünscht

Micha­el