offene ateliers – art in progress

Zum 25. Mal haben Bie­le­fel­der Kunst­schaf­fen­de (frü­her: Künstler*innen, noch frü­her: Künst­le­rIn­nen, ganz frü­her: Künst­le­rin­nen und Künst­ler, ver­al­tet: Künst­ler, mor­gen: künst­lerx) aller Rich­tun­gen ihre Ate­liers geöff­net und den Bie­le­fel­der Bür­gen­den (ja, das kommt in die­sem Fall von »Bür­gen«, was wir alle unfrei­wil­lig tun, näm­lich bür­gen für die Ver­schul­dung der öffent­li­chen Hand) einen Ein­blick in ihr Schaf­fen gege­ben. Klar, da mische ich mit und schaue rein.

Die Kame­ra habe ich mit­ge­nom­men und in der auto-kul­tur-werk­statt (akw) von Elke Wer­ne­burg aus­ge­packt. Elke hat mir fas­zi­nie­ren­de Ein­bli­cke in die Ent­ste­hung von »Tre­ats – Augen auf und durch« gege­ben, einem Pro­jekt, in dem Künst­le­rin­nen eige­ne Arbei­ten zum The­ma Krank­heit und Hei­lung zei­gen und in einen Dia­log brin­gen.

Die fol­gen­den Fotos haben nur bedingt mit dem End­pro­dukt zu tun. Elke hat die Bil­der von der fer­ti­gen Instal­la­ti­on im Kopf. Die Auf­lö­sung mei­ner Kame­ra reicht dafür nicht aus.

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