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Vor­ab: Alle Tex­te auf die­sen Sei­ten sind gra­tis. Geschenkt. Ja, wirk­lich! Ein klei­ner Wer­muts­trop­fen, das gilt nur für die nicht kom­mer­zi­el­le Nut­zung. Dafür gilt ein Copy­right, das ich herz­lich zu beach­ten bitte.

Was bie­te ich? Aus Gedan­ken wer­den Tex­te. Tex­te vom Leben und Ster­ben, vom Lie­ben und Lei­den, vom Lachen und Wei­nen, vom Pri­va­ten und Öffent­li­chen, Mei­nun­gen und Fak­ten, und, und, und …

Und was bie­te ich nicht? Hass, Gewalt, Ver­ach­tung und Dis­kri­mi­nie­rung. Nichts, was ich nicht vor mir ver­tre­ten kann. Zwar hat mei­ne See­le, auch wenn sie fein abge­stimmt ist, einen wei­ten Span­nungs­bo­gen. Doch es gibt Gren­zen. Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein …

Wie schrei­be ich? Offen. Ehr­lich. Authen­tisch. Im ers­ten Ent­wurf mehr aus dem Bauch her­aus, dann schritt­wei­se ver­fei­nert. Gern mit Feed­back­schlei­fen, damit das Ergeb­nis den Erwar­tun­gen entspricht.

Was hilt mir beim Schrei­ben? Lebens­er­fah­rung, die steht an ers­ter Stel­le. Gele­se­nes, Gese­he­nes, Gehör­tes, Auf­ge­schnapp­tes, alles kommt in den Wort­häcks­ler, wird fein zer­hackt und bil­det den Humus für ein neu­es Wort­ge­wächs. Gera­de so, wie es gebraucht wird, doch natür­lich groß­ge­zo­gen und daher von ganz eige­nem Charakter.

Was kos­te ich? Schwer zu sagen. Das hängt ganz von der Auf­ga­be ab. Erst stel­len wir fest, was gemacht wer­den soll. Dann legen wir den genau­en Leis­tungs­um­fang fest, also, was ist zu schrei­ben, wie­viel Zeit steht zur Ver­fü­gung, wel­chen Umfang soll der Text haben, wel­ches Resul­tat wird erwar­tet, was ist an Nach­ar­bei­ten erwünscht, u.s.w. Dann erfolgt der Abgleich mit dem vor­han­de­nen Bud­get. Zum Schluß fin­den wir einen Preis, mit dem bei­de Sei­ten leben kön­nen. So gibt es nach­her kei­ne ent­täusch­ten Erwartungen.

Ach ja, wenn ich mit dem Auf­trag Neu­land betre­te, sage ich es und gebe natür­lich Rabatt. Fake it ’til you make it leh­ne ich ab!

Wie habe ich schrei­ben gelernt? Damals, im Deutsch-Leis­tungs­kurs, durchs Schrei­ben, durch Vor­bil­der. R.A. Laf­fer­ty und Dou­glas Adams, um nur mal zwei her­aus­zu­grei­fen. Das Ler­nen wird nicht auf­hö­ren. Versprochen.